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Cabanes to Port la Nouvelle

10. Juni

Ein wunderbarer Sonnenaufgang begrüßt mich und nach meinem Silent Green Frühstück mache ich mich um 8 Uhr auf den Weg…eine Ruhe ist das hier nach all dem Autobahngeschwür zwischen Valencia und Barcelona…Absolute Natur..nur die Vögel pfeifen…es geht Richtung Perpignan auf der EuroVelo Bergetappe. In Campmany trink ich Café, super relaxtes Städtchen..sieht schon voll aus wie in Frankreich, 2CV’s fahren rum.
La Perthus/Francia!
Ich hab das Gefühl,.die Leute (vor allem in Europa) werden immer teilnahmsloser, Reisende erwecken kein Interesse mehr, jeder ist mit seinem “daily live” beschäftigt und das Internet gibt von Zuhause viel spannendere Abenteuer als eines das Grad vor seiner Nase vorbei fährt…
Wauh ist das ein Stress an der Grenze und die 10 km Straße runter..aber dann gehts gemütlicher weiter..Heute ist ja mein Ruhetag…deswegen in “Le Boulou” einen Cafe o lait 🙂
In Frankreich geht’s an Kanälen entlang runter zum Meer..
Bei Port la Nouvelle treffe ich Placido den Madrileño, zusammen Reserva Naturell de Saint Lucie, eigentlich schön zwischen Meer und Kanal,.aber da ist auch Schilf und Marschland und einer der schlimmsten Moskito verseuchten Plätze, die ich in meinem Leben gesehen habe ..mein Kopf ist voller Dellen, mir ist richtig schlecht..ich hock im Zelt und draußen kreisen die Hubschrauber..Apocalypse now!
118 km, nicht schlecht für den Ruhetag…

super Sunrise
Meinen Burrito packen und weiter geht die Reise
vino
da schauen sogar die Kühe wer da daher kommt
letzter Cafe con Leche
Frankreisch
gleich wird’s alles französisch stilvoll
die Franzosen haben viel Liebe fürs Detail
und gleich der erste Cafe o lait
Alleen
..und noch schönere
Kanäle
und wieder mal am Meer
Segelboote und Yachten soweit das Auge reicht

unser Fluchtmorgen..sieht alles so lieblich aus..